
Was Coaching bei mir
nicht ist
Es ist kein Gefühlsraum.
Es ist kein „Da müssen wir mal schauen“.
Es ist kein Wohlfühlprogramm mit Tee und gedämpftem Licht.
Es ist auch keine Therapie. Wenn du das brauchst, sage ich es dir
und schicke dich weiter. Ich arbeite mit Menschen, die im Leben stehen.
Mit Menschen, die etwas verändern wollen, nicht nur darüber sprechen.
Drei Achsen meiner Arbeit
Schnell zum Kern
Mein Anspruch ist, im ersten Gespräch zu wissen, worum es bei dir wirklich geht. Nicht um das, was vorne präsentiert wird, sondern um das, was dahinter liegt.
Das ist nicht Hellsehen. Das ist Erfahrung aus zwanzig Jahren mit Menschen, die ähnlich klingen wie du.
Den Blick erweitern
Du steckst in deinem Problem fest, weil du es von einer Seite siehst. Meine Aufgabe ist, dir die anderen Seiten zu zeigen. Wer du zu Hause bist, ist nicht derselbe wie der, der du im Büro bist. Wer du als Vater bist, ist nicht derselbe wie der, der du als Geschäftsführer bist.
Wenn sich die Umstände ändern, ändern wir uns mit ihnen. Das ist der Hebel, an dem ich ansetze.
Die richtigen Fragen
Ich gebe dir keine Antworten. Du hast sie schon.
Was ich dir gebe, sind Fragen, die du dir selbst nicht stellst.
Manche davon sind unbequem.
Eine davon ist die wichtigste überhaupt: Was hast du davon, dass es so ist, wie es ist?
Was du erlebst, wenn wir arbeiten

Erstgespräch
Wir sprechen 30 Minuten am Telefon oder per Video.
Du beschreibst deine Situation. Ich höre zu.
Am Ende sage ich dir, ob ich der Richtige für dich bin
und wenn ja, wie es weitergeht. Wenn nicht, schicke ich dich weiter. Ehrlich.
Die erste Sitzung
Wir arbeiten an deinem Thema. Nicht an den Symptomen, sondern an dem, was darunter liegt.
Ich stelle Fragen, die du dir noch nie gestellt hast. Ich zeige dir Zusammenhänge, die dir vielleicht nicht gefallen.
Aber ich tue es so, dass du am Ende mehr siehst als vorher.
Wie es weitergeht
Manche sind nach einer Sitzung fertig. Andere brauchen drei. Manche zehn. Ich verkaufe dir kein Paket, weil ich nicht weiß, wie lange du brauchst. Und du sollst nicht zahlen für Termine, die du nicht brauchst.
Du buchst, wann du eine nächste Sitzung willst. Punkt.
Mit wem ich arbeite
Mit Führungskräften, die ihre eigene Klarheit verloren haben, während sie sich um die der anderen kümmern.
Mit Selbstständigen, die nach außen funktionieren und innerlich nicht mehr wissen, was sie eigentlich noch wollen.
Mit Leistungssportlern, deren Kopf gerade dem Körper im Weg steht.
Mit Menschen, die schon viel ausprobiert haben. Therapie. Andere Coaches. Seminare. Und die trotzdem an einem Punkt stehen, wo sie sich denken: Es muss doch noch etwas anderes geben.
Wenn du dich darin wiedererkennst, lass uns reden.
Wann ich nicht der Richtige bin
Nicht der Richtige für dich, wenn du jemanden suchst, der dir das Ego streichelt und dir zeigt, dass es immer nur bergauf geht.
Nicht der Richtige, wenn du eine Therapie brauchst. Wenn das so ist, sage ich es dir und verweise dich weiter. Nicht der Richtige, wenn du nicht bereit bist, dir selbst unbequeme Fragen zu stellen.
Nicht der Richtige, wenn du nur Dinge hören willst, die in deinen Ohren wohlklingen. Wenn du das alles weißt und trotzdem mit mir arbeiten willst, sind wir uns einig.
Regeln im Coaching
Ich unterbreche dich, wenn du dir Dinge erzählst, die uns aufhalten und dir nicht dienen.
Ich kläre dich vorher darüber auf, dass das passieren wird.
Ich sage dir, wenn du mit dem Ohr testen willst, wie heiß die Herdplatte ist.
Ich unterbreche dich, wenn du darauf beharrst, Opfer zu sein. Wenn du einen Beweis für deine Ohnmacht haben möchtest. Wenn du von „MAN“ sprichst und Selbstverantwortung ablehnst. Wenn du von „MUSS“ sprichst.
Ich zeige dir eine Abkürzung. Weil ich dir klar sage und zeige, was dich nicht weiterbringt und was dich weiterbringt. Die Abkürzung ist der direkte Weg.
Hier geht es um DEIN Leben. Wir trödeln nicht. Ich liebe Geschwindigkeit und berücksichtige dein Tempo.



