Beim systemischen Coaching wird der Fokus erweitert auf Faktoren, die in der Regel  nicht gesehen oder nicht gewertet werden. Damit ergeben sich für Klienten neue Lösungen. Die Vorgehensweise  ist hauptsächlich lösungs- und ressourcenorientiert.

Eingesetzt werden Methoden wie zirkuläre, ressourcen- und lösungsorientierte Fragetechniken, Systemaufstellungen, sowohl mit Personen als auch mit Gegenständen, das Nutzen von Zeitlinien, von Nähe und Distanz, Abbau von Barrieren und Hindernissen, Ressourcenbildung, der Einsatz von Ritualen, Geschichten und Metaphern.

 

Coaching ersetzt keine Therapie, der Klient trägt im Coaching die volle Verantwortung für sich und seine Handlungen. Eine normale psychische Belastbarkeit wird vorausgesetzt.